18.08.08, 16:14:27
Juergen Kraft
Hallo,
in 5 Stunden endet ein Haufen erbärmlicher Schrott, den ein Händler mit Hilfe eines der ältesten Tricks im Briefmarkenhandel verhökern will.
Artikel
170250554418 enthält angeblich Briefmarken im Katalogwert von 7.500,- Euro. Natürlich hat das nicht der Händler berechnet. Händler haben oft keine Kataloge oder keine Taschenrechner oder es fehlt gar beides! Deshalb ist der Michelwert nach Angaben des Vorbesitzers!
Was auch Anfänger sehen, die Sammlung besteht aus zusammengestoppeltem Müll garniert mit erbärmlichen Fälschungen. Wir sehen das volle Programm: Bergedorf, Helgoland, Hamburg Neudrucke und natürlich auch eine abgeschnittene Hannover Nr. 21, hier als Nr. 20 mitgerechnet.
Eventuell soll es eine Rarität herausreißen? Immerhin sieht man eine Mecklenburg-Strelitz 1/3 Sgr. in schwarz auf blau! Das muss eine Abart sein! Unikat: 1,5 Millionen Euro?
Warum versteckt der Anbieter die Marken zu 3/4 hinter Pergaminstreifen? Gibt es etwas zu verbergen? Ein echtes Trauerspiel!