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        <title>stampsX-Forum</title>
        <link>http://stampsx.com/forum</link>
        <description>Forum für Briefmarkensammler und Philatelisten</description>
        <lastBuildDate>Mon, 08 Sep 2008 17:05:53 +0200</lastBuildDate>
        <image>
            <title>stampsX-Forum</title>
            <link>http://stampsx.com/forum</link>
            <url>http://stampsx.com/forum/images/stampsXforum.gif</url>
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        <item>
            <title>Mißverständliche Atteste</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=376&amp;goto=1705</link>
            <pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:47:18 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo,
m&ouml;chte mal ein sicher echtes Attest Zierer zeigen!
Hier wird das Sammelgebiet noch genau beschrieben.Ich finde die Unterschrift ist in den &quot;neuen &quot; Attesten gut getroffen!
Gr&uuml;sse Wolfgang.
PS:Hat auch die Nr.1]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Der Klassiker bei EBAY - Müllhalde mit Kirschen garniert !</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=4&amp;goto=1703</link>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 19:55:21 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Zur Helgoland Nr. 6 im zweiten Angebot wurde ja schon ein Statement von Nigel abgegeben.

Leider stimmt es nicht. So ungern ich Nigel korrigieren m&ouml;chte, die Nr. 6 ist die einzige Marke, bei der die kleinen L&ouml;cher nicht nur vorkommen, sondern v&ouml;llig normal sind.

Ich bitte einmal auf die Farbkombination aus rot und gr&uuml;n zu achten. Desweiteren dann auf die por&ouml;se gr&uuml;ne Farbe. Zu guter letzt bitte ich die innere und &auml;u&szlig;ere Randlinie anzuschauen. Welche ND sollte das sein?

Hier zun&auml;chst ein Bild der Marke, damit alle direkt mitschauen k&ouml;nnen:



Betrachten wir alle neudrucke in der zeitlichen Reihenfolge:

Berliner Neudruck vom 6. 6. 1875: dunkleres, schmutziggelbgr&uuml;n, zusammengelaufene, oft unterbrochene Rahmenlinien. Liegt eindeutig nicht vor.

Berliner Neudruck aus dem Mai 1879:
Das gr&uuml;n k&ouml;nnte hinkommen. Leider ist das Rot ein tr&uuml;brosa und kein Karmin. Die Randlinien sehen noch schlimmer aus. Bei der hinterfragten Marke sind sie gestochen scharf.

Am 30. Mai 1884 wurden in der Reichsdruckerei wieder Berliner Neudrucke mit der Zeichnung hergestellt. Die sind Karmin, haben ein helleres gr&uuml;n (allerdings Moosgr&uuml;n), haben gestochen scharfe Randlinien und es gibt sie leider nur durchstochen. Die Nr. 6 ist aber gez&auml;hnt.

Betrachten wir die Leipziger Neudrucke. Diese Marken haben die kleinsten Z&auml;hnungsl&ouml;cher aller Helgoland Neudrucke. Es gibt auch gestochen scharfe R&auml;nder und Farben, die man bei reiner Beschreibung f&uuml;r identisch halten k&ouml;nnte. Es gibt Karmin und es gibt ein relativ helles gr&uuml;n. Alle Originale erkennt man n&auml;mlich einfach daran, dass das gr&uuml;n sehr hell ist, viel heller, als das Rot. Die Marken sind oft am schwarz/wei&szlig; Scan zu identifizieren, auch wenn die Z&auml;hne nicht sichtbar sind.

Hier nun der Leipziger Neudruck:



Machen wir den Schwarz/Wei&szlig;-Test. Es h&auml;ngt nat&uuml;rlich vom Scanner ab und davon, was f&uuml;r eine Farbe die echte Marke hat. Prinzipiell kann man aber sagen: bei originalen sind die Graustufen von Rot und Gr&uuml;n identisch oder das Rot ist dunkler. Bei Neudrucken ist das Gr&uuml;n dunkler. Alles klar?



Was auch noch sch&ouml;n zu sehen ist, Leipziger Neudrucke (die Hamburger auch) haben glattes Papier, sehr glattes Papier. Originale (aber auch Berliner Neudrucke, die haben aber Z&auml;hnungsl&ouml;cher, wie Originale) haben raues Papier.

Noch eine Besonderheit. Extrem abartige Farben, n&auml;mlich bis zu schwarzem Gr&uuml;n, sind Bleisulfidsch&auml;den, die nur bei Leipziger Neudrucken auftreten. Ein Beispiel aus einem vordrucklosen Folienblatt der Firma Lindner entnommen (darin habe ich eine Sammlung ND nach Kohlhandbuch sortiert)



Nat&uuml;rlich interessiert uns, was ist denn das nun f&uuml;r eine Marke aus dem Ebay Angebot? Da ich nicht alles alleine machen will, warte ich bis Morgen damit.

]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>DDR Dienstmarke 20 Pf. grün</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=381&amp;goto=1699</link>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 13:22:49 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo J&ouml;rg,

vielen Dank f&uuml;r die Bestimmung. Ich habe keinen aktuellen Katalog f&uuml;r nach 1945. Das die Z&auml;hnung K14 immer die billige Sorte ist, hindert die Anbieter nicht daran an eine Rarit&auml;t zu glauben. Diese Marke war in den 16 Jahren in denen ich in einem Briefmarkengesch&auml;ft hinter der Theke stand, die am h&auml;ufigsten vorgelegte, vermeidliche Rarit&auml;t. Gef&uuml;hlt kam mindestens einer am Tag mit dieser Marke an, der schon konkrete Vorstellungen hatte, was er mit dem Verkaufserl&ouml;s machen w&uuml;rde.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Oesterreich Merkur rot</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=383&amp;goto=1698</link>
            <pubDate>Sun, 07 Sep 2008 04:14:37 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Vielen Dank Juergen,
Du hast eine herrliche Oesterreich 1850 Marke gezeigt. 
3 kr, rot, Type I, HP, vollrandig
Doppelkreisstempel mit Verzierung &quot;Stilisierter Zweig&quot; Mueller # 31 &quot;A.LENDVA 5-1&quot; (Ungarn) heute Suedslavien

Bitte unter Oesterreich einstellen !!]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Braunschweig - Die Ein-Silbergroschen-Marken</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=382&amp;goto=1695</link>
            <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:26:23 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo J&uuml;rgen,
vielen Dank f&uuml;r die Scans.

Von den vier bekannten Steindruckf&auml;lschungen vor 1935 sehen wir hier zwei:

Steindruckf&auml;lschung Typ I



Hier sind einige Kennzeichen:

1. Viel zu breite Buchstaben in „BRAUNSCHWEIG“ – man vergleiche einmal das „U“ und 
     das „H“ mit den Buchstaben in den Originalen

2. In derselben Inschrift befindet sich ein Punkt rechts am „I“ von „BRAUNSCHWEIG“

3. Durchgehende innere Einfassungslinie auf der rechten Seite - In den Originalen ist die innere Einfassungslinie rechts vom rechten Oval mit der Wertziffer „1“ immer unterbrochen

4. Stute statt Hengst

5. Durchgehende Bodenlinie

6. Zahl der Bauchlinien


Steindruckf&auml;lschung Typ II – „Kanonenkugelf&auml;lschung“



Diese F&auml;lschung gibt es nicht nur von den Ein-Silbergroschenmarken sondern von allen Wertstufen.

Auch hier wieder ein paar Kennzeichen:

1. Die &quot;Kanonenkugel&quot;

2. Drei unf&ouml;rmige Steine – ausschlie&szlig;lich rechts von der Mitte

3. Viel zu breites „H“ in „BRAUNSCHWEIG“

4. Wie bei Steindruckf&auml;lschung Typ I - Durchgehende innere Einfassungslinie auf der rechten Seite - In den Originalen ist die innere Einfassungslinie rechts vom rechten Oval mit der Wertziffer „1“ immer unterbrochen

5. Zahl und Anordnung der senkrechten Schraffierungsstriche stimmt nicht

6. Hals im unteren Bereich viel zu breit

7. Durchgehende Bodenlinie mit gro&szlig;em, rundem Fleck

Weitere Kanonenkugelf&auml;lschungen gibt es hier:

Kanonenkugeln]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Postal conventions / Prussia</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=9&amp;goto=1694</link>
            <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 19:06:09 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo Irjam

Realise this is a bit late in relation to your query, but better late than never. 

I am in contact with Hans Kupec, and can provide with his email. He does not speak English.

A further suggestion is you contact the library at RPSL. They can provide with a list of literature held, some of this is in English, other books and articles are in German or Russian.

kind regards

Nigel ]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Deutsch -&amp;gt; Englisch</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=378&amp;goto=1692</link>
            <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 18:46:24 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo,

ich m&ouml;chte hier auch noch Nigel (Doktorstamp) danken, der mir heute schon, gerade bei etwas schwierigeren Ausdr&uuml;cken, sehr geholfen hat.

Bei der Phrase: Zeitgerechte Entwertung konnte noch optimiert werden: used within the period of validity]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Oldenburg Fälschungen</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=380&amp;goto=1686</link>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 23:48:05 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo,

kaum ein altdeutsches Sammelgebiet hat F&auml;lscher so sehr besch&auml;ftigt, wie OLDENBURG. 

Die Marken sind oft auf farbigem Papier und die Zeichnung ist in schwarz und einfach gehalten. Selbst handgemalte Marken gehen bei Laien noch als Originale durch. 

Auf das Ebayangebot 310074596278 hatte ich den Anbieter angeschrieben. Der schrieb auch zur&uuml;ck. Er wolle gerne einen Beweis, woran man erkennen kann, dass es sich um eine F&auml;lschung handelt, er w&auml;re ein ehrlicher mensch usw. Das glaube ich auch. Seine restlichen Angebote sehen v&ouml;llig normal aus. Die Oldenburgmarke ist jedoch ein gut bekannte, steinalte und grottenschlechte F&auml;lschung.

Hier zun&auml;chst ein Bild der F&auml;lschung. Die hat auch einen Namen, bzw. eine Nummer. Das werde ich sp&auml;ter noch vorstellen. Links die F&auml;lschung, rechts ein Original.

 

Betrachten wir das Original. bei der R&auml;tselaufgabe: entdecken Sie 10 Unterschiede, m&uuml;ssten wird abgewandelt sagen: entdecken Sie 100 Unterschiede. Was sofort auff&auml;llt, die F&auml;lschung tr&auml;gt einen schwarzen Stempel. Mir ist diese Marke bisher nur mit blauem Stempel begegnet.

Weil die F&auml;lschung so schlecht ist, f&auml;llt es schwer Unterschiede zu nennen, ohne sich l&auml;cherlich zu machen. Fangen wir einfach innen im Bild an. Wenn der Reichsapfel auf der Krone den Rand ber&uuml;hrt, ist die Marke falsch. Betrachten wir die beiden &auml;u&szlig;eren Umrandungslinen, oops, die F&auml;lschung hat ja kein! Ebent!

Der beste Gag ist der Punkt nach dem &quot;G&quot; in Oldenburg. Fritz Billig beschreibt in seinen &uuml;ber 70 Jahre alten Handb&uuml;cher, logischerweise, die steinalten Gruself&auml;lschungen. Bei Fritz Billig hat die Marke den Namen F&auml;lschung Typ II. Siehe Foto aus dem Buch:



Wie schon erw&auml;hnt, fallen noch 100 Unterschiede auf.

In einem anderen Beitrag wurde ja auch gerade wieder einmal gefragt, woran man denn die F&auml;lschungen erkennen k&ouml;nne. Ein Antwort ist, man hat die F&auml;lschungen alle selbst. Nachfolgend eine gut erhaltene Typ II F&auml;lschung vom selben Hersteller, mit dem selben &quot;Stempel&quot; verziert. Auch hier wieder der Punkt hinter Oldenburg. Der soll uns als Anhalt f&uuml;r die Typ II F&auml;lschung dienen.



Wer auf das Bild klickt, bekommt einen 2400 DPI Scan geladen. Wie auf dem gro&szlig;en Scan gut zu sehen ist, hatte der F&auml;lscher auch Sinn f&uuml;r Humor. Die Krone zeigt rechts einen B&auml;ren. Siehe Detailscan, bei dem ich etwas abgewedelt habe, aber nicht hinzugemalt:







]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>StampsWiki</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=140&amp;goto=1685</link>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 23:09:55 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[F&uuml;r Informationen die immer wieder ben&ouml;tigt werden, bietet sich neben dem Forum die Seite http://stampswiki.de an. Jeder kann dort mitmachen. Die Bedienung und Funktionsweise ist mit wikipedia.de identisch. Die Seite ist aus Sicherheitsgr&uuml;nden ebenfalls mit separater Anmeldung.

Heute habe ich einen Beitrag &uuml;ber Georg B&uuml;hler dort begonnen. Viele Daten fehlen noch. Zum Beispiel das Todesdatum oder eine Liste der Gebiete, f&uuml;r die er als BPP Pr&uuml;fer (1959-1974) t&auml;tig war.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Helgoland, Neudrucke als echt angeboten</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=213&amp;goto=1684</link>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 19:02:53 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Eine endlose Geschichte sind die Helgoland Neudrucke. Gerne werden diese, auch von H&auml;ndlern, als echt angeboten.

Als Ebay Artikel 310078319999 wurde ein Berliner Neudruck von 1884 mit falschem Stempel und falscher Signatur als f&uuml;r 112,- Euro verkauft. Links die F&auml;lschung, rechts eine echte Marke. Die falsche Kopftype erkennt man nicht nur unten am Haarknoten der ja etwas &uuml;berstempelt ist, sondern auch oben am Diadem. Wer das gesamte Medaillon vergleicht wird noch weitere Unterschiede finden.


]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Prüfzeichen echt ?!?</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=379&amp;goto=1683</link>
            <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 18:14:52 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo,

ich will einmal Marke f&uuml;r Marke durchgehen. Fangen wir oben links an. Eine Bergedorf Nr. 1, signiert mit einem Stempel, der &quot;Georg B&uuml;hler&quot; vorgeben soll. Die Buchstaben stehen krumm und schief, das erste &quot;G&quot; ist nur halb so breit, wie beim echten Stempel.



Echte und andere Signaturen mit diesem Text haben wir schon einige gesehen. Georg B&uuml;hler war ein sehr ordentlicher Mensch, der besonders akkurat signierte. Ich werde bei Gelegenheit im Lexikon einen Eintrag f&uuml;r diesen gro&szlig;en Philatelisten machen.

Nachfolgend ein Bild von Georg B&uuml;hler. Glaubt jemand allen Ernstes, dieser Mann w&uuml;rde den rechten Rand der Marke verfehlen?



Hier nun eine echte Signatur, &uuml;ber die ich die falsche Signatur gelegt habe. Dabei habe ich zun&auml;chst die Gesamtl&auml;nge der Signatur, man sieht auf Blau ja auch noch das Schluss-R, auf die gleiche Pixelzahl gebracht. Dann habe ich die Bilder virtuell &uuml;bereinander gelegt und minimal nach oben verschoben, damit man die Buchstabenanf&auml;nge besser erkennen kann.

Deutlich ist zu sehen, das kleine &quot;g&quot; steht bei der falschen Signatur viel zuweit vorne. Selbstverst&auml;ndlich weicht jeder Buchstabe ab. An der Stellung der Buchstaben zueinander ist diese primitive Pr&uuml;fzeichenf&auml;lschung jedoch sofort zu erkennen.



Der erste gelbe Pfeil nach oben zeigt auf den gemeinsamen Anfang der beiden &quot;G&quot;. Dann steht das kleine &quot;e&quot; zuweit links, das &quot;o&quot; ebenso und das &quot;r&quot; steht am richtigen Platz. Das kleine &quot;g&quot; ist besonders stark nach links verschoben. Die Pfeile oben in der Mitte zeigen jeweils auf die obere, rechte Ecke des Buchstaben, unten auf das Ende der Rundung. Der Pfeil ganz rechts zeigt auf die &uuml;bereinander liegenden &quot;r&quot;.

Ich m&ouml;chte noch bemerken, dass ein echter Signierstempel &quot;Georg B&uuml;hler&quot; in privater Hand ist. Jeden Tag k&ouml;nnen damit Marken signiert werden. Der Zustand in dem sich der Stempel nach vielen Jahren Benutzung befindet, ist allerdings nicht der, zur zeitgerechten Signatur von Georg B&uuml;hler. Unterschiede werde ich jedoch nicht &ouml;ffentlich machen.

Aber, man merke: jede schiefe Signatur oder Signaturen die nicht einmal akkurat am Rand stehen, sind nicht von Georg B&uuml;hler!

Aus Zeitgr&uuml;nden will ich Morgen damit weitermachen. Ich halte die Signaturen entweder f&uuml;r private Besitzerzeichen ohne Belang oder f&uuml;r FALSCH. Egal ob W. ENGEL BPP, Drahn, H. KRAUSE, PFENNINGER, Richter oder andere Imitationen.]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Berlin Block 1 mit unprüfbarem Stempel</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=377&amp;goto=1676</link>
            <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:25:32 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Noch 3 Tage l&auml;uft bei Ebay Artikel 330264396630, ein Berlin Block 1, Stempel ohne Obligo. Dieser Zusatz ist nat&uuml;rlich ein echter Preiskiller. Welcher Verk&auml;ufer tut sich das gerne an?

Wie es zu solchen Angeboten kommen kann, will ich kurz beleuchten. Es k&ouml;nnte ja sein der Anbieter ist ein gro&szlig;er Kenner und wei&szlig; zum Beispiel, dass sich der Stempel in Privathand befindet und die Stempelfarbe auf echten Abschl&auml;gen anders aussah. Es k&ouml;nnte auch sein, der Anbieter hat den Block selbst gestempelt. Vorstellbar w&auml;re vieles. Meist beruht die Kenntnis jedoch auf einer Pr&uuml;fung im Hause Schlegel. Der Block kommt mit einem Zettel zur&uuml;ck: die Echtheitsmerkmale reichen nicht aus oder schlichter: unpr&uuml;fbar. Eigentlich k&ouml;nnte man in vielen F&auml;llen auch &quot;Stempel falsch&quot; signieren. Das w&uuml;rde aber oft einen unvertretbaren Aufwand f&uuml;r den Pr&uuml;fer bedeuten und auch ein Restrisiko bergen.

Von einem Umstand kann der K&auml;ufer praktisch sicher ausgehen, gibt er den Block gleich wieder zur Pr&uuml;fung bekommt er auch keinen positiven Befund, riskiert aber eine Signatur &quot;Stempel falsch&quot;.

]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Delcampe und deutsche Briefmarken</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=338&amp;goto=1674</link>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:24:22 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[
    Zitat von Juergen Kraft:
     Falls die Frage darauf hinausl&auml;uft, woran man nun die F&auml;lschung konkret erkennt, ist die Antwort: durch Vergleich mit echtem Material.


@garfield:

Den Satz kann man erweitern: Wenn viel Material durch die H&auml;nde geht, dann bekommt man ein Auge f&uuml;r echt/falsch. Wenn man sich intensiv mit Briefmarken und deren Herstellung besch&auml;ftigt, dann erleichtert das ebenfalls die F&auml;lschungserkennung.

Beste Sammlergr&uuml;sse!

Lars]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Hannover 3, 4 und 5: Unterschiede in der Zeichnung</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=373&amp;goto=1673</link>
            <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 15:21:35 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[Hallo,

weil es gerade so sch&ouml;n in den Beitrag vorher passt, hier eine falsche Hannover 4 - die f&uuml;r diese Ausgabe viel zu spitze Wappenspitze verr&auml;t sie sofort. Auch andere Details stimmen nat&uuml;rlich nicht, so z.B. die Zeichnung des L&ouml;wen - man beachte einmal die Zunge.



Gru&szlig; carolinus]]></description>
        </item>
        <item>
            <title>Braunschweig Nummernstempel</title>
            <link>http://stampsx.com/forum/topic.php?id=371&amp;goto=1667</link>
            <pubDate>Mon, 01 Sep 2008 19:18:37 +0200</pubDate>
            <description><![CDATA[J&uuml;rgen, da warte ich aber gern noch einmal 10 + 1 Jahr! 

Aber bestimmt k&ouml;nnen hier noch ein paar &quot;Balkenzahlenstempel&quot; ! (nicht von mir - Bade bezeichnete sie so, und er legte Wert darauf  ) gezeigt werden. W&auml;re sch&ouml;n!

Gru&szlig; carolinus]]></description>
        </item>

    </channel>
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