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Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo Markus,

zum wiederholten mal habe ich jetzt die Karte auf zwei Geräten gescannt und die Ergebnisse sind vollkommen gleich.

V600 am PC "Asus Republik of Gamers" steht jedenfalls auf dem Begrüßungsbild des BIOS, irgend so ein Klapperkasten für Anspruchsvolle, mein Desktoprechner mit dem V600 dran.

Der Scan mit dem V550 an einem Lenovo AllinOne von Gabi. Ich kann noch den V500 an einem HP-Klapprechner anschließen, das Ergebnis kenne ich aber schon. Es ist immer gleich. Am V500 mit EpsonScan Version 3.9.2.3 am V600 mit Version 3.9.3. Trotzdem alles gleich.

Der V550-Scan noch verkleinert, damit er hier passt. Falls deine Farben anders aussehen, sehen deine Marken anders aus. Die drei postfrischen sind 950b, 950c und 950d, jeweils Arge-geprüft. Der Rest sind auch die Farben bzw. Grenzfarben aus 950a oder einfach nur was da herumlag.

Von der 950c habe ich im Moment keine gestempelte gefunden. Von 950b und 950d sind ja ein paar dabei.

Zum Vergleich auch noch die Farbkarte aus 2018. Ich werde Morgen neue machen lassen. Der unveränderte Scan davon sieht auf meinem hardwarekalibrierten BenQ exakt so aus, wie die Vorlage. Weder beim Scannen noch am Monitor wurde irgend eine Einstellung vorgenommen. Also keine Helligkeit/Kontrast/Farbe/Sättigung geändert. Alles ausgepackt angeschlossen, fertig.
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J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

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14.09.20, 01:31:05

stampsteddy

(Mitglied)

geändert von: stampsteddy - 14.09.20, 03:17:09

Hallo Jürgen,

ich weiß nicht, wie oft ich Dir noch sagen soll, dass sowohl ich und mein Kollege nur die originale Epson Software verwenden und nicht über eine Twainschnittstelle einscannen und speichern.

Das es sich um Silverfast-Scans bei Deinen Marken handelt, habe ich vermutet.

Der Unterschied, zwischen den Farben, ist bei jeder Einstellung zu erkennen - die Farben sehen halt nur bei jeder Einstellung mehr oder weniger anders aus. Die natürlichste Darstellung liefert nach meinem Eindruck ColorMatch-RGB und mehr, als das ich dies nun über verschiedene Wege mit verschiedenen Betrachtern ausprobiert habe, die mir dies bestätigt haben, kann ich nun auch nicht machen.

IEC-sRGB bringt mir in Bezug von über 100.000 Archiv-Scans, denen Epson sRGB eingebettet ist, in Zukunft recht herzlich wenig und glücklicherweise kann ich bei solchen Archivscans auch nachvollziehen, ob ich mit Bildschirmgamma 1.8 oder 2.2 eingescannt hatte.

Als Bildschirm-Farbprofil ist bei mir IEC-sRGB hinterlegt und die nachstehenden Marken sind nach diesem frisch eingescannt ("Foto", 48 Bit Farbtiefe, 1200 dpi). Dann in Photoshop, unter Verwendung des Farbmanagements, zu einem Bild zusammengestellt und dieses widerum mit selbigem ICC-Profil "IEC-sRGB" als PSD-Datei gespeichert. Dann in XnView auf 40% verkleinert und mit 90% Qualität gespeichert. Die Marken in diesem Bild, kamen nie mit einem anderen ICC-Profil in Berührung.

Die Handstempelaufdruckmarken sind echt und entsprechend signiert Dr. Böheim (ohne Farbbestimmung). Die Kontrollratsmarke lag Herrn Bernhöft vor, der aber kein "a" mehr stempelt, die beiden Maschinenaufdruckmarken sind von Herrn Paul mit "a" signiert worden (ohne Namenssignatur). Der Bandaufdruck-Viererblock mit HAN 4164.47 2 lag noch keinem Farbenbestimmer vor. Die beiden unteren Marken haben beim Druck etwas mehr Farbe abbekommen.

Nach meiner bescheidenen Meinung fallen diese Marken alle nach "a".

Beste Grüße
Markus

P.S. habe noch die Einstellungen und den nicht in Einzelteile zerstückelten Scan hochgeladen. Da ist kein Unterschied, zwischen "am Stück" und "ausgeschnippelt".
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 Epson-Version-3-9-2-3DE.jpg (77.27 KByte | 1 mal heruntergeladen | 77.27 KByte Traffic)

14.09.20, 02:32:51

Juergen Kraft

(Mitglied)

Hallo Markus,

mit Silverfast war nur ein einziges Bild der MiNr. 950 Palette, nämlich das ohne direktes Zeigen.

Alle Bilder, die man direkt sieht, sind mit den Standardeinstellungen gemacht. Noch ein extrem wichtiger Punkt ist die Tatsache, dass auf normalen Rechnern die Farben der Bilder immer völlig gleich dargestellt sind, falls ein Farbprofil hinterlegt ist.

Es gibt Programme, die fragen vorher, ob sie das Farbprofil auf sRGB oder Bildschirm-RGB (ist identisch, nur eine andere Formulierung) ändern sollen. Programm die nicht fragen, zum Beispiel XnView, der Windows-Explorer in der Vorschau und fast alle anderen die nicht nachfragen, konvertieren für die Darstellung (ohne Veränderung der Datei) die Daten in Bildschirm sRGB.

Es ist und bleibt völlig egal, welches Profil hinterlegt ist, sofern eines hinterlegt ist, werden die Farben auf einem Windowsrechner immer reproduzierbar gleich angezeigt.

Du zeigst doch auf deinen Bildern gar keine 950b, 950c oder 950d. Fast jede 950a sieht doch individuell anders aus. Natürlich sehen dann deine Marken anders aus als meine. Scanne doch einfach die Farbmusterkarte von mir ein und lade das Bild hoch. In Bildschirm-RGB gescannt kann dann sogar das ICC-Profil verloren gehen. In jedem anderen Farbraum muss einfach das ICC-Profil erhalten bleiben.

Du siehst dir die Bilder aus ColorMatch und anderen Farbräumen ohne Konvertierung an und kommst so zu anderen, möglicherweise nützlicher dargestellten Farbunterschieden. Das liegt aber nicht daran, dass der Farbraum besser für Briefmarkenfarben geeignet wäre, sondern daran, dass die Farben sich bei diesen individuellen Farben prägnanter unterscheiden. Das kann man auch in den meisten Bildbearbeitungsprogrammen erreichen, indem man Kurven verbiegt oder Farbregel schiebt.

J. Kraft
Mitglied AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)

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14.09.20, 16:29:31

stampsteddy

(Mitglied)

Hallo Jürgen,

mein Rechner funktioniert prima und alles ist richtig konfiguriert.

Meine Marken 20 Pfg Arbeiter gehören alle in den a-Farbtopf, egal welche UV-Reaktion. Die unterschiedlichen UV-Reaktionen hatten mich mehr sehen bzw. hoffen lassen, als vorhanden ist.

Der Lieblingssatz einer Bekannten von mir war: "Vergiß es, hak´s ab" und trifft hier voll zu.

Beste Grüße
Markus
14.09.20, 16:48:52
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