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Hallo liebe Teilnehmer,

herzlich willkommen zum neuen Thema Rückseiten - Papierfarben und Gummierung

Versucht beim Schreiben immer sachlich zu bleiben. Drückt euch klar aus, damit jeder Leser versteht, ob ihr Fachwissen teilt oder eure Meinung zu einem Thema sagt.

Verzichtet auf Kommentare über andere Teilnehmer. Kommentiert gerne die Aussagen anderer. Wir wollen über Philatelie diskutieren und nicht über Philatelisten freuen

Wir wünschen viel Freude am Hobby Philatelie!
24.02.22, 13:08:03

CRAN

(Mitglied)

Hallo zusammen,

ich habe als "Bergedorf-Neuling" in diesem Forum schon vieles gelesen. Ich bilde mir ein das Aussehen der Originalschaltermarken und Moens Nachdrucke bzw. Fälschungen zu erkennen. Häufig frage ich mich jedoch ob da nicht nur eine Druckerkopie oder mit Chemikalien behandelte Marke angeboten wird.
U.a. bei den Farbprobe- und Probedrucken habe ich Schwierigkeiten diese zu erkennen, primär was die Rückseite betrifft. Eine Zusammenstellung darüber welche Bergedorfmarken gummiert wurden und welche nicht (außer den Schaltermarken), habe ich bisher im Forum noch nicht gefunden. Wie sehen die "Nichtschaltermarken" von hinten aus und auf welchem Papier wurden die gedruckt?

Ich zeige mal zwei Beispiele, wo ich Schwierigkeiten beim Identifizieren habe und bitte die Experten um eine Einschätzung:

Beispiel 1: hier vermute ich den blauen Farbprobedruck, da ungummiert. Es stört mich jedoch die Papierfarbe, die ist nicht weiß, sondern eher gräulich oder gelbbräunlich.

Beispiel 2: hier vermute ich ein ausgeblichenes Original da die Farbe dunkelultramarin ist und das Papier mattrosa erscheint.

Liebe Grüße und vielen Dank im Voraus
Christoph
Dateianhang:

 Beispiel 1_ Bergedorf Nr. 4 - 3 Schillinge ungummiert.png (461.55 KByte | 19 mal heruntergeladen | 8.56 MByte Traffic)

Dateianhang:

 Beispiel 2_Bergedorf Nr.4 - 3 Schillinge gummiert.png (483.61 KByte | 3 mal heruntergeladen | 1.42 MByte Traffic)

24.02.22, 13:09:03

CRAN

(Mitglied)

Hallo zusammen,

für Beispiel 1 ändere ich meine Vermutung:
da die Farbe dunkelultramarin und nicht ultramarinblau (wie beim Farbprobedruck) erscheint, handelt es sich wohl nur um ein (chemisch behandeltes oder computerbearbeitetes bzw.) ausgewaschenes Original mit abgelöster Gummierung.
Anhand des Scans ist das für mich aber nur schwer einschätzbar. Anbei nochmal ein verbessertes Bild mit der Bitte um Einschätzungen.

Gruß
Christoph
Dateianhang:

 Beispiel 1_Bergedorf Nr. 4 - Schillinge-l500.jpg (34.02 KByte | 5 mal heruntergeladen | 170.08 KByte Traffic)

26.02.22, 20:49:41
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