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mbehrends

(Mitglied)

geändert von: mbehrends - 07.10.18, 02:52:28

Ich zeige hier einmal als Gegenbeispiel zu weiter oben die Oldenburg 6 -Farben,
die ohne Farbkalibrierung auf einem Epson gescannt wurden.
(Ich nutze das Original-Epsonprogramm ohne an den Einstellungen geschraubt zu haben.)

Man beachte mittiges Stück.
Alles sind Marken aus meinem Bestand und diese wurden auf einer Steckkarte gescannt.

In punkto Farben hier indirekt ein Danke an den Teddy,
der auch bei dieser Farbe das richtige Gefühl hatte.

Gefunden habe ich das sehr seltene Stück ohne Fremdhilfe in einem Lot auf einer Realauktion.
Geholfen hat mir allerdings, dass ich bei einem Arge-Mitlied eine 6c real zu Gesicht bekommen habe und dadurch einen Eindruck gewinnen konnte.

Anhand des gesannten Lots könnte ich auch die Unterscheidung nach nicht mehr katalogisierter b-Farbe machen.
Ich meine, man sieht alle vorkommenden Farben hier ganz gut.

Die Oldenburg 6c gehört zu den seltensten Marken Altdeutschlands.
Ich vermute, dass bleibt ein einmaliger Glücksgriff.

MfG
Dateianhang (verkleinert):

 Oldenburg_6_lot.jpg (308 KByte | 52 mal heruntergeladen | 15.64 MByte Traffic)

Dateianhang (verkleinert):

 Oldenburg_006, c_001_R2 blau_Varel!Attest Vorderseite.jpg (533.03 KByte | 57 mal heruntergeladen | 29.67 MByte Traffic)

07.10.18, 02:47:35

jpvde

(Mitglied)

Hallo MBehrends,

An erster Stelle gratuliert.

Anhand des gesannten Lots könnte ich auch die Unterscheidung nach nicht mehr katalogisierter b-Farbe machen.
Ich meine, man sieht alle vorkommenden Farben hier ganz gut.

Welche Marke gehoren dann zu a und b? Ich sehe auf Schirm nicht wirklich ein Unterscheid.
Dann uber die C Farbe, hat diese auch anderes Papier?

Mann sieht es gibt deutlich verschiedene Papierarten beim einige Oldenburg Marken, u.a. beim Nummer 3,4. Aber auch beim spatere Marken wie 10,11 und 14.

Grusse,
Jean-Paul
07.10.18, 17:22:53

mbehrends

(Mitglied)

geändert von: mbehrends - 07.10.18, 19:47:59

Zitat von jpvde:
Hallo MBehrends,

An erster Stelle gratuliert.

Anhand des gesannten Lots könnte ich auch die Unterscheidung nach nicht mehr katalogisierter b-Farbe machen.
Ich meine, man sieht alle vorkommenden Farben hier ganz gut.

Welche Marke gehoren dann zu a und b? Ich sehe auf Schirm nicht wirklich ein Unterscheid.
Dann uber die C Farbe, hat diese auch anderes Papier?

Mann sieht es gibt deutlich verschiedene Papierarten beim einige Oldenburg Marken, u.a. beim Nummer 3,4. Aber auch beim spatere Marken wie 10,11 und 14.

Grusse,
Jean-Paul


Links sind die Marken, die ich unter b einordnen würde,
rechts a.
Am Computer hat die b-Farbe einen stärkeren Cyan-Ton und das Papier ist weniger rauh als a oder c.

Viele Bilder, die man online findet, stammen von anderen Scannern oder wurden anders kalibriert.
Dann sehen die dunkleren Farben so ähnlich wie c-Farbe aus,
sind es aber nicht. Daher Vorsicht beim Einkauf.
Ich kann den Eindruck auch nicht ganz loswerden, das bewußt dunkle Marken so angeboten werden, als könnte es c sein, was es aber fast nie sein wird.

Ich zeige noch einmal einen anderen Scan, hier wäre a links.
(Der winzige Bug unten auf der c war original auf dem Briefstück, nicht übergehend auf die Marke. Ich habe das mittlerweile zurückgefaltet und es wurde nicht negativ bei der Prüfung erwähnt.)

Und ja, das Papier weicht etwas bei der c-Farbe ab.
Es wirkt bei meinem Stück etwas rauher als andere Nr 6.

MfG
Dateianhang (verkleinert):

 Oldenburg_6_3Marken.jpg (209.57 KByte | 11 mal heruntergeladen | 2.25 MByte Traffic)

07.10.18, 18:58:08

mbehrends

(Mitglied)

Obwohl linke und rechte Marke beide a geprüft werden,
muss ich noch anmerken, dass die hellere der beiden a-Marken deutlich "blauer" wirkt.
Von daher lass ich das einmal offen, welche von beiden a oder vermeintlich b wären, faktisch unterscheiden die beiden a-Marken sich aber.

Wenn man nur nach hell und dunkel geht, dann ist die rechte Marke die hellere, links dunkleres a, Mitte c.

MfG
07.10.18, 20:23:10

goska9

(Mitglied)

Ich denke hier unten ein Fälschung 6 als c-Farbe (links). Im Vergleich ein a-Farbe (rechts).

mfg, goska9
Dateianhang (verkleinert):

 o6.jpg (264.83 KByte | 18 mal heruntergeladen | 4.66 MByte Traffic)


*Die deutsche Sprache ist schwierig*
12.12.20, 07:08:36

jpvde

(Mitglied)

Hallo Goska,

Das ist ein moderne Falschung.

Grusse,
Jean-Paul
12.12.20, 09:44:03

goska9

(Mitglied)

Hallo Jean-Paul,

was bedeutet ´moderne´ Falschung?
Nicht alter als 1980 oder Drucktechnik?

mfg, goska9

*Die deutsche Sprache ist schwierig*
12.12.20, 11:09:06

jpvde

(Mitglied)

geändert von: jpvde - 12.12.20, 13:55:23

Hallo Goska,

Ich weiB nicht genau wenn die Falschungen produziert sind, aber wirklich alt sind sie nicht. Von diese Marken gibt es auch wieder Falschungen von Falschungen. Die haben dann Replik am hintenseite. Die Marken sehen immer genau dasselbe aus, sehe die typische Punktchen. Anbei 3 beispiele.

Das Bild ist immer identisch. Siehe z.B:
- die "R" mit weiBem Loch
- "n" in Groschen verletzt
- Rechter ´1´ oben
- Alle besondere Feldpunktchen

Es scheint mir diese Marke werden mehr und mehr angeboten, oft auch als ganze Satze, dann oft als Falschung. In Sammlungen und los werden sie oft auch als echt angeboten.

Grusse,
Jean-Paul
Dateianhang:

 Falschung6_modern.jpg (33.73 KByte | 4 mal heruntergeladen | 134.93 KByte Traffic)

Dateianhang:

 Falschung12_modern.jpg (151.82 KByte | 0 mal heruntergeladen | 0 Byte Traffic)

Dateianhang:

 Falschung12_modern2.jpg (140.57 KByte | 0 mal heruntergeladen | 0 Byte Traffic)

12.12.20, 13:49:25

goska9

(Mitglied)

Vielen Dank fürs zeigen.

Ja, man sieht die oft in Sammlungen zurück, leider....

mfg, goska9

*Die deutsche Sprache ist schwierig*
12.12.20, 15:47:33
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